Pressetext


Das Kent Carter String Trio gilt als das erste Streichtrio im Jazz. Es tritt erstmals 1983 auf, und sorgt durch seine Mischung aus jazziger Kammermusik und freier Improvisation für Aufmerksamkeit.


Tourneen durch Frankreich, der ehemaligen DDR, Nord- und Osteuropa schlossen sich an. Durch die Kombination von Violine, Bratsche und Kontrabass zählt das Kent Carter String Trio bis heute zu den besonders reizvollen Raritäten der Szene.


Im aktuellen Programm besinnt sich das Kent Carter String Trio auf die Kraft der freien Improvisation und nimmt verschiedene Vorgaben als Ausgangsmaterial für eine weite Reise durch den Klangkosmos der Streichinstrumente.

Syntopia.net

Kent Carter String Trio

Albrecht Maurer - Violine

Guillaume Roy - Viola

Kent Carter - Kontrabass


Das Ensemble

Das Kent Carter String Trio besteht seit 1983 in verschiedenen Besetzungen. Seit Ende der 90 er ist Albrecht Maurer festes Mitglied der Gruppe. 2008 spielte das String Trio zum ersten Mal mit Guillaume Roy auf dem Jazzfestival in Bukarest. Im Sommer 2011 spielte diese Besetzung beim Festival des Nuit Romanes in Frankreich im Coloriage Projekt mit Michala Markus , Tanz und der Projektionskünstlerin Odile Pellissier


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NEUSTE NACHRICHTEN

beim Festival „Le Printemps de l´Athénée“

Das Kent Carter String Trio wird Anfang Mai auf Tour sein. Höhepunkt ist die Einladung zum „Le Printemps de l´Athénée“ Festival in Genf, das 2012 zum vierten Mal stattfindet. Davor sind sie auch zu Gast in Deutschland.

Presse Echo


“... Deutlich hörbar in dieser Freiluft- "Kammermusik" ist die gemeinsame Neigung zu warmen, feinen Nuancen und melodienahen Klängen, die im südfranzösischen Licht ihre Wurzeln in einer romantischen Emotionalität kein bisschen verleugnen... ”  Bad Alchemy / Österreich



“... Sie setzen in wunderbarer Übereinstimmung ihre Saiten in Schwingung... Bestechend ist der zwanglose spontane Umgang mit den musi- kalischen Parametern, und eine außer ordent-liche Empfindsamkeit auf ihren Streifzügen durch einen emanzipierten Klangkosmos. Am Ende kann man diese Musik nicht mehr aus dem Gedächtnis streichen... ” HAN - Jazzlive / Österreich



“... Dies ist ein Treffen von Meistern der Improvisation, das immer anregend ist. Sie kreieren eine überzeugende Sammlung unterschiedlicher musikalischer Wechsel- wirkungen. Viele Leute werden gefesselt sein von der Einzigartigkeit des Klanges und der unglaublichen Schönheit dieser Musik... ” 

Steven Loewy - Cadence Magazine / Kanada


Kurzbiographien


Kent Carter – Kontrabass

"Kent Carter war immer ein höchst inspirierter Solist mit einer großen Persönlichkeit. Er ist einer der lebendigsten und aufregendsten Musiker, die die kreative musikalische Szene derzeit anbieten kann" (Laurent Goddet).

Er arbeitete seit 1964 mit Paul Bley, Carla Bley, Michael Mantler, Steve Lacy, Don Cherry, Gato Barbieri, Alan Silva, Mal Waldron, Michael Smith, Bobby Bradford, Max Roach, Enrico Rava, Roswell Rudd, Derek Bailey, John Stevens, Trevor Watts, Steve McCall und vielen anderen zusammen. 1970 ging er mit Steve Lacy nach Paris und spielte mehr als 10 Jahre lang in Lacy´s Quintett. Daneben gründete er das Trio TOK mit Takashi Kako und Oliver Johnson, mit zahlreichen Aufnahmen in Japan und für ECM in Europa. Außerdem spielte er mit Archie Shepp, Mal Waldron, Anthony Braxton, John Tchicai, Trevor Watts, Don Cherry und vielen anderen. 1980 gründete er sein Streichtrio mit Carlos Zingaro, violin and Francois Dreno.

Kent Carter unterrichtete in den darauf folgenden Jahre an der Beaux Art School in Angouleme. In dieser Zeit tourte er mit The Magic Circus theatre company (Jerome Savory ) mit Stravinsky's "Geschichte vom Soldaten"  durch Südeuropa,  spielte mit dem Poitou-Charntes Symphony und trat mit dem Limousin Chamber Orchestra for 20th century music auf. Kent Carter war Mitglied des Trios DETAIL mit John Stevens - drums und Frode Gjerstad - tenor sax. Konzerte und Festivals in Norwegen und England und pielt auf dem Album "Less is More" mit Billy Bang Violine.

In jüngster Zeit arbeitete er mit Albrecht Maurer - Violinist und Komponist. CD mit Albrecht Maurer Quartet Works mit Wolter Wierbos - Posaune und Achim Krämer - Percussion. Er gründete das Kent Carter Project mit Klaus Kugel, Charlie Mariano, Karl Berger und Albrecht Maurer. Konzerttourneen in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Er ist Mitglied des Vysniauskas - Jörgensmann Quintets, sowie von Theo Jörgensmann Fellowship mit Charlie Mariano, Petras Vysniauskas, Karl Berger, Klaus Kugel. Mit der Petras Vysniauskas Group mit Oliver Lake, Karl Berger, Klaus Kugel konzertierte er in Litauen, Russland und Deutschland. Mit dem St. Christopher Chamber Orchestra – (Vilnius Litauen)  und dem Petras Vysniauskas Quartet gastierte er auf dem Jazz Festival Berlin. In Frankreich konzertierte er mit dem Don Cherry Memorial Ensemble mit Dewey Redman und gründete das Trio VOYAGE mit dem Sänger Benat Achiary und David Holms - Percussion.

Guillamune Roy – Viola

Der Bratschist Guillaume Roy ist im Bereich Zeitgenössischen Jazz und Improvisierter Musik allgegenwärtig. Er ist Mitbegründer des Streichquartettes iXi in 1994 zu Zeit mit Régis Huby, Irène Lecoq und Atsushi Sakaï. Darüber hinaus gibt er « solo »  Konzerte, spielt im Trio mit Claude Tchamitchian (Kontrabass) und Vincent Courtois (Cello), im Trio mit Hasse Poulsen (Guitarre) und Bruno Chevillon (Kontrabass), mit Station MIR Christophe Monniot (Saxofone), and Didier Ithursarry (Akkordeon), Dominique Pifarély’s Ensemble "Dédales", so wie in David Chevallier’s "Gesualdo Variations" und C. Tchamitchian ‘s „new great Louzadsak“. In 2011 gründete er ein neues Trio mit dem Saxophonisten François Corneloup und Christophe Monniot sowie dem Pianist Julien Padovani.

Er gab Konzerte mit  Denis Colin, Pierrick Hardy, Joëlle Léandre und Christophe Marguet, Didier Petit, François Raulin (China Projekt), Hélène Labarrière, Eric Brochard, Kent Carter und Albrecht Maurer, Antoine Hervé, Edward Perraud und Jean Luc Cappozzo (la mécanique du charme) ... Guillaume Roy arbeitet regelmäßig in Musik Theater Projekten sowie ''Neige Rien'', basierend auf Texten von Valérie Rouzeau, mit der Compagnie Vertigo, geleitet von Michel Froehly. Hier arbeitete er ebenfalls mit Jacques Templeraud, Dominique Vissuzaine, Gilles Zaeppfel, le théâtre des cuisines, le théâtre du campagnol und anderen.

Guillaume Roy spielte European, Nord- und Süd Amerika im Mittleren Osten und in China.  CD Auswahl: Cixircle - Quatett iXi, Abalone productions label (2011) ǀ Amarco - Tchamitchian, Courtois, Roy,  Emouvance label (2011) ǀ Une certaine forme de politesse - Roy, Poulsen, Chevillon, Quark Records (2009) ǀ Nommer chaque chose à part - Ensemble Dédales D. Pifarély,  Poros label (2009) ǀ Gesualdo Variations - D. Chevallier, Zig-Zag territoires label (2009).


Albrecht Maurer – Violine

Albrecht Maurer studierte zunächst Viola, dann Violine an der Musikhochschule Köln. Darüber hinaus betrieb er  Studien bei Johannes Fritsch und Klarenz Barlow. In den 80 er Jahren spielte er überwiegend Synthesizer. Seit seiner Begegnung mit Theo Jörgensmann 1992 konzentrierte sich Maurer auf die Violine und begann seine Spieltechniken, Loops und perkussive Ideen von Tasteninstrumenten auf die Violine zu übertragen. Seit 2002 spielt er zudem mittelalterliche Instrumente und seit 2009 ebenfalls Viola. Er arbeitete mit zahlreichen Jazzmusikern wie Kent Carter, Wolter Wierbos, Benoit Delbecq, Bobo Stenson, Norbert Stein, Klaus Kugel, Charlie Mariano,  Karl Berger,  Steve Argüelles, Barre Phillips, Carla Bley, Peter Jacquemyn, Lucian Ban und John Hébert. Mit seinen historischen Instrumenten arbeitet er u.a. mit Katarina Livljanic und Norbert Rodenkirchen.


„Ich bin mit musikalischem Fernweh aufgewachsen, und die unterschiedlichsten musikalischen Sprachen wurden vorübergehend zu einer neuen Heimat. Heute gleicht meine Suche nach Identität der Aufgabe, die verschiedenen persönlichen Wurzeln zu einer eigenen wandelbaren Sprache zu formen. Diese zeichnet sich durch große Flexibilität aus, durch Offenheit, durch Kommunikationsbereitschaft.“ Albrecht Mauer machte Konzertreisen in Europa, Nordamerika und China, als Solist sowie in unterschiedlichen Gruppierungen.


Albrecht Maurer hat zahlreiche CDs eingespielt, darunter Hidden Fresco im Duo mit Norbert Rodenkirchen, Nemu Records (2004) ǀ Intersections - Kent Carter String Trio, Emanem (2006) ǀ Jink - Trio Hot, Nemu records (2008) ǀ Summerworks - Rivière Composers' Pool , Emanem (2010) ǀ  Enesco Re-Imagined - Lucian Ban & Jon Hébert Enesco Re-Imagined Sunnyside Records  (2010) ǀ Jörgensmann & Maurer - Melencolia,  Nemu Records (2011).

CD





Die CD Intersections erschien 2006 bei Emanem in London

 

Presse Echo englisch

"I have just listened to your new CD "Intersections".  It is magnificent! thanks to you and the trio for making this wonderful music." Evan Parker, London


“... The new string trio disc is absolutely amazing. I had very high expectations for this, as I had voted the last one in my top ten in 2003 or whenever it came out. And the Maurer/ Carter duets has been one of my favorite recordings since the first day I heard it. But this new one is absolutely skullsmashingly beautiful. I've been listening to it on repeat now for four hours straight and just can't believe how great it is. Thank you, again. ”  Andrew Choate - Radio IMC / Los Angeles



Legendary bassist Kent Carter’s broad musicality is about much more than simply dabbling within fleeting interests, as evident on this quasi-chamber jazz session.  Glenn Astarita - All about Jazz / USA

“ ... For the most part (there are a couple of brief intonation glitches), both the playing and recording are so lush and accurate that you might think this music had been produced by the Julliard Quartet. Those wishing there were more chamber music for strings in the Shostakovich-Schnittke tradition (and those believing that no elements of such works could ever be made up on the spot) should certainly give this excellent disc a try.” Walter Horn



“ ... Through years of being a hub on which crucial European and expat American groups have turned, Kent Carter has internalised the malleable diction of “spontaneous group growth.” But the slippery dialectic of orchestral architecture and improvisational process is its foundation. The Kent Carter String Trio shines through nine sensitive pieces (three written by Carter, one each by Maurer and Mickiewicz and four collective ones). Understanding what's scored and what's instead improvised is quite difficult, as everything sounds extremely arranged even in the most indescribable sections. There are lots of directions one can look to, minimalism and a sort of 'modern baroque' being a couple of them; yet, the elegant eloquence of these tracks sets a very high standard, which is all the more appreciated given the absolute lack of pretentiousness and pomp characterizing the playing. Delicately melancholic themes and Reichian tapestries enrapture through their sheer exquisiteness; dissonant pluralities and almost sorrowful counterpoints ask for some space in the silence of apparently wasted autumnal afternooons. Carter, Maurer and Mickiewicz are linked by an invisible thread which gives their music its coherence, making them sound always conscious of what happens to the others despite the fact that they're completely absorbed by the very same incantations they create. INTERSECTIONS is a splendid album, one that instantly captures your attention yoking it to the seductive power of its adamant beauty. As far as I'm concerned, it's one of 2006's best releases and comes very highly recommended."  Massimo Ricci - Touching Extremes  


“... What strikes most with this trio is that it offers a music that seems to belong to no school, even if one can feel it is rooted in the double tradition of African-American music and occidental classical music. Yet the listener never has the impression of patchwork or blending. Between the written parts and the improvisations, and thanks to the contrasted personalities of the three protagonist of the group, Kent Carter fully succeeds in proposing a unique sound “ ... “designing very pure landscapes that slowly takes the listener into a different universe. Its softness – which covers some very strong inner dynamics – and its subtle structures offer a definitely new direction in the music of today. ”   Laurent Goddet - Jazz Hot Magazine / Paris 

auf Coloriage finden Sie Informationenen und Videos   von DMI (Dance Music Image) mit Musik von Kent Carter und dem String Trio und Gästen

Repräsentation

Albrecht Maurer
50939 Köln
Siebengebirgsallee 12
Phone: 0221-4248353

Ensembles / Programme


Syntopia Quartett

Protuberanza


Maurer & Rodenkirchen

Hidden Fresco


Runa

Nordklänge


Wegner ׀ Maurer

Rodenkirchen ׀ Lisac

Random Code & Ancient Patterns


Jörgensmann & Maurer

Melencolia


Trio Hot

Jink


Kent Carter String Trio

Intersection


Flautando Köln +

Albrecht Maurer

Loose

Konzerte

17.03.2012 Runa, Sopienkirche, Sonderkonzert Unerhört e.V. WDR Mitschnitt

19.04.2012 Maurer & Rodenkirchen, Hidden Fresco, Klagenfurt, Österreich

05.05.2012 Kent Carter String Trio, Sudhauskonzerte, Aachen


06.05.2012 Kent Carter String Trio, Loft, Köln


07.05.2012 Kent Carter String Trio, Festival „Le Printemps de l´Athénée“

Genf www.concertsathenee4.ch


01.08.2012 Maurer & Rodenkirchen

Hidden Fresco, Freitöne, St. Marien-Hospitals, Köln www.freitoene...